Staatstheater Nürnberg
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Schön ist nur, was von der Norm abweicht.


Ihre Lust auf Neues und Ihr reges Interesse an den inhaltlich verzahnten Programmen der vergangenen Spielzeit hat mich überwältigt und beflügelt. Auch in der Spielzeit 2024/25 sind daher Konzerte durch Operntitel und -themen inspiriert oder greifen aktuell relevante Themen auf. Wir ergründen die geheimnisvolle Verbindung zwischen Mozarts „Zauberflöte“ und Mahlers 7. Sinfonie, widmen uns, ausgehend vom Schicksal Tschaikowskys, homosexuellen Komponist*innen und thematisieren „Entartete Musik“ und Emigration. Die Uraufführung von „Sleep no more“, einem Auftragswerk für Orgel und Orchester, bezieht sich direkt auf „Macbeth“ und lotet die Expressivität der Orgel in einem nicht-sakralen Kontext aus. Für die Fortsetzung der Reihe „Dreiklang“ haben wir drei neue Spielorte gefunden und erstmals unsere beiden Kapellmeister als Programmgestalter und Dirigenten einbezogen. Und in den Exkursionskonzerten werden wir, neben vielem anderen, den „Goldenen Schnitt“ als wohltuende Symmetriestörung erfahren.

Hans Werner Henze, den wir mit unserem Konzert-Spielzeit- motto zitieren, war Zeit seines Lebens auf der Suche nach „wildem Wohlklang“. Lassen Sie uns gemeinsam Schönheit entdecken jenseits gesellschaftlicher Konventionen, des Normalen und Gewöhnlichen. Bleiben Sie neugierig!

Ihr Roland Böer
Chefdirigent und Generalmusikdirektor

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