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Oper

Eleo­no­re Mar­gu­er­re

Eleonore Marguerre

Sänger*in (Gast)

Sopran

https://www.eleonore-marguerre.de/

Eleonore Marguerre studierte in Karlsruhe und an der Universität für Musik Wien, wo sie ihr Gesangsdiplom bei der Kammersängerin Margarita Lilova mit Auszeichnung ablegte. Die Gesangspädagogin Gisela Rohmert begleitet seit Beginn bis heute ihre Karriere. Die Sopranistin ist mehrfache Preisträgerin internationaler Gesangswettbewerbe: Boris Christoff Wettbewerb (2009), Marcello Viotti Concours (2008), Leyla Gencer Voice Competition (2006), Competizione dell‘Opera (2004) u.a.

Ihre Karriere begann Eleonore Marguerre an deutschen Häusern wie Weimer, Leipzig und Mannheim mit Rollen wie Donna Anna („Don Giovanni“), Fiordiligi („Così fan tutte“), Aribert Reimanns Melusine, Rosalinde („Fledermaus“), Melissa („Amadigi“) oder Armida („Rinaldo“). Schnell entwickelte sie sich in Partien wie der Konstanze in Mozarts „Entführung aus dem Serail“ oder als Gilda in „Rigoletto“ zu einer gefragten Größe ihres Fachs mit Stationen wie der Mailänder Scala (Venus in „Ascanio in Alba“), der Wiener…

Eleonore Marguerre studierte in Karlsruhe und an der Universität für Musik Wien, wo sie ihr Gesangsdiplom bei der Kammersängerin Margarita Lilova mit Auszeichnung ablegte. Die Gesangspädagogin Gisela Rohmert begleitet seit Beginn bis heute ihre Karriere. Die Sopranistin ist mehrfache Preisträgerin internationaler Gesangswettbewerbe: Boris Christoff Wettbewerb (2009), Marcello Viotti Concours (2008), Leyla Gencer Voice Competition (2006), Competizione dell‘Opera (2004) u.a.

Ihre Karriere begann Eleonore Marguerre an deutschen Häusern wie Weimer, Leipzig und Mannheim mit Rollen wie Donna Anna („Don Giovanni“), Fiordiligi („Così fan tutte“), Aribert Reimanns Melusine, Rosalinde („Fledermaus“), Melissa („Amadigi“) oder Armida („Rinaldo“). Schnell entwickelte sie sich in Partien wie der Konstanze in Mozarts „Entführung aus dem Serail“ oder als Gilda in „Rigoletto“ zu einer gefragten Größe ihres Fachs mit Stationen wie der Mailänder Scala (Venus in „Ascanio in Alba“), der Wiener Staatsoper, das Teatro La Fenice (Juliette), der Semperoper Dresden, Essen sowie den Bregenzer und Schwetzinger Festspielen. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Christopher Hogwood, Adam Fischer, Antonello Manacorda, Ivan Fischer, Giovanni Antonini oder Philippe Jordan.

Opernauftritte, Konzerte und Liederabende (u.a. mit Cornelius Meister) führten sie bisher u.a. nach Japan, Korea, Norwegen, die Niederlande, Frankreich, England und die Schweiz. Am Staatstheatern Nürnberg war Eleonore Marguerre bereits als Natascha („Krieg und Frieden“) sowie in der Titelfigur von Massenets „Manon“ zu erleben.

Foto © Frauke Schumann

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