Staatstheater Nürnberg

Oper

Chris­toph Marti

Christoph Marti

Sänger*in (Gast)

Sänger und Schauspieler (Geschwister Pfister)

http://geschwister-pfister.de/hp/

Der Schweizer Christoph Marti absolvierte das Konservatorium für Musik und Theater in Bern. Nach diversen Stückverträgen wurde er 1988 an das Schillertheater Berlin engagiert, anschließend an die Berliner Schaubühne, wo er u.a. mit Luc Bondy zusammengearbeitet hat. Anfang der 90er Jahre gehörte er zum Gründungsensemble der Geschwister Pfister und nahm den Künstlernamen Ursli Pfister an. Die Geschwister Pfister – Christoph Marti, Tobias Bonn und Andreja Schneider – haben mittlerweile unzählige musikalische Abende entwickelt, in denen sie sich musikalisch-kabarettistisch mit verschiedenen Phänomenen auseinandersetzen, zuletzt u.a. „Wie wär’s, wie wär’s?“, ein musikalischer Streifzug durch die Italiensehnsucht der Deutschen, „Servus Peter, oh lala Mireille“, mit dem sie uns in die Welt des Nachkriegs-Schlagers entführen oder „Ohne di, da geht’s halt ned“, eine Beschäftigung mit dem Wiener Heurigenlied. Außerdem tritt Ursli Pfister mit seinen Geschwistern in zahlreichen Operettenabenden auf, legendär ist mittlerweile die Aufführung des „Weißen Rößl“ in der Bar jeder Vernunft in Berlin. Jüngste Engagements führten sie mit „Clivia“ und der Spoliansky-Revue an die Komische Oper Berlin, mit „Frau Luna“ in das Tipi am Kanzleramt oder mit „Coco“ an das Theater Bern. Christoph Marti gastierte außerdem an zahlreichen Theatern, u.a. als Albin („La Cage aux Folles“) am Staatstheater am Gärtnerplatz, als Basil Basilowitsch („Der Graf von Luxemburg“) am Staatstheater Wiesbaden oder als Sylva Varescu („Die Csardasfürstin“) an der Oper Köln.

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