Staatstheater Nürnberg
Home > Spielplan 26/27 > Jesus Christ Superstar

Oper

Jesus Christ Su­per­star

Rock-Oper von Andrew Lloyd Webber

Freitag, 05.02.2027

19.00 - 21.10 Uhr

mit einer Pause

zum letzten Mal

18.30 Uhr Einführung

Opernhaus

Abo S1

Jesus Christ Superstar header

Gesangstexte von Tim Rice

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Kooperation mit der Bayerischen Theaterakademie August Everding, München

Was wäre, wenn Jesus heute auf die Erde zurückkommen würde? Wäre er einverstanden mit dem, was sein Stellvertreter macht? Oder wäre er auf der Seite der Reformer, die eine dringende Erneuerung der Kirche fordern? Dieses Gedankenexperiment liegt der gefeierten und immer noch hochaktuellen Inszenierung von Andreas Gergen zugrunde. „Jesus Christ Superstar“ erzählt die Passionsgeschichte, bei der Jesus und Judas auf der Suche nach dem richtigen Weg immer wieder aneinandergeraten. Der Geniestreich des erst 20-jährigen Andrew Lloyd Webber ist längst zum Klassiker geworden.

DIGITALE STÜCKEINFÜHRUNG


zur Online-Einführung

Team

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne, Video

Kostüme

Choreografie

Chorleitung

Dramaturgie

Sounddesign

Licht

Termine und Besetzung

Besetzung am 05.02.2027

Jesus Christ

Judas

Maria Magdalena

Pontius Pilatus

Kaiphas

Annas

Petrus

Herodes

Simon Zelotes

Chor

Februar 2027

Informationen zum Kartenvorverkauf

Keine freien Plätze mehr? Sie können sich gerne auf unsere Warteliste setzen lassen! Sollten wieder Tickets für die von Ihnen angefragte Veranstaltung verfügbar sein, melden wir uns aktiv bei Ihnen. Hier können Sie unseren Kartenservice erreichen.


Video/Audio

Youtube-Inhalte aktivieren

Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Fotos
FOTO(S) © Pedro Malinowski
Pressestimmen
Bayerischer Rundfunk

„Die Inszenierung macht schwer Eindruck mit ihrem Aufwand, ihrem Drive und ihrer klaren Botschaft, die Welt bunter, diverser, toleranter – kurzum: lebenswerter zu machen. (...) Big-Band-Sound und Rock-Oper reichen sich die Hände, absolut eingängig zum Mitwippen, Mitklatschen, Mitfiebern. Lukas Mayer in der Titelrolle und Til Ormeloh als Judas gelangen furiose Rollenportraits und stimmlich enorm kraftvolle Nummern.“

Peter Jungblut, Bayerischer Rundfunk

Süddeutsche Zeitung

„Lukas Mayer singt und spielt mit enormer Expressivität und bestechender Genauigkeit (...) Judas selbst, der erst 22-jährige, ebenfalls grandios singende und spielende Til Ormeloh, ist bei Webber die zweite, durchaus vielschichtig gezeigte Hauptfigur mit all seinen Zweifeln, seiner Aggression und seiner Hassliebe zu Jesus, den er mehr begehrt, als er selbst weiß. (...) Angeregt vom Erscheinen Jesu während der spanischen Inquisition in Fjodor Dostojewskis "Der Großinquisitor" folgt Andreas Gergens Regie einem kühnen, aber schlüssigen Konzept, indem er Jesus als Wiedergänger im Rom von heute zeigt.“

Klaus Kalchschmid

Curt

„Gergen lenkt das personenreiche Passions-Spektakel souverän, die zweistündige Aufführung steuert dynamisch und bilderreich aufs blinkende Castingshow-Finale zu. Der ursprüngliche Verzicht auf Wortpassagen in „Jesus Christ Superstar“ garantiert zusätzlich Tempo. Stimmlich und musikalisch ist dieser Abend imponierend geraten. (...) [Lukas] Mayer, gelockter Softie mit Netzhemd-Sexappeal im Slalom zwischen Sinnsuche und Selbstbewusstsein, liefert wie auch Til Ormeloh (als kritischer Gegenspieler Judas mit offensivem Faltenrock-Appeal die tragende und tragische Figur des Konflikts) gelungene Persönlichkeitsstudien. Dorina Garuci (Maria Magdalena), Marc Clear (Pontius Pilatus), Alexander Alves de Paula (Kaiphas), Mark Weigel (Annas) und Hans Kittelmann (Herodes) runden eine glänzende Ensembleleistung ab.“

Andreas Radlmaier, Curt

Der Opernfreund

„Ein von Neuem gekreuzigter 'Jesus' in den heiligen Hallen der römischen Kirche, kann das dramaturgisch gut gehen? Es kann, wenn man sich mit Dostojewskis Großinquisitor rüstet und Theater, auch eine Rock-Oper, als das begreift, was es ist: ein Gleichnis, keine 'Realität', ein Bild als höhere symbolische Wirklichkeit. (...) Lukas Mayer wirft sich mit voller Energie und einem gewaltigen Vokalumfang in seine Rolle (...) Til Ormeloh ist, stimmlich wie gestisch, ein starker Judas mit der geforderten „kräftigen, modernen Gesangsstimme“, und die Dritte im Bunde der Hauptpartien, die Mary Magdalene der Dorina Garuci, bezaubert durch den soul ihrer starken Stimme und eine gehörige optische Präsenz.“

Frank Piontek, Der Opernfreund

Mediengruppe Oberfranken

„(...)ein Bühnenspektakel, das alle Register zieht. Der aufstrebende Musical-Star Lukas Mayer überzeugte gesanglich und tänzerisch nicht nur in seinem Solo im Song „Poor Jerusalem“ oder in der Kreuzigungs-Szene. (...) Ein rundum süffiges Spektakel also mit einer Geschichte, die jeder kennt.“

Rudolf Görtler, Mediengruppe Oberfranken

> Spielplan

> Digitaler Fundus

Nach oben