Staatstheater Nürnberg
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Schauspiel

Weißes Ka­nin­chen, rotes Ka­nin­chen

von Nassim Soleimanpour

Freitag, 13.02.2026

19.30 - 20.50 Uhr

Kammerspiele

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Whoopi Goldberg hat es getan, Uwe Ochsenknecht hat es getan, John Hurt, Corinna Harfouch, Ken Loach, Christoph Maria Herbst und unsere neue Schauspieldirektorin Lene Grösch sowie 3.000 andere haben es getan: Ein versiegeltes Skript. Keine Proben. Keine Vorbereitung. Und bei jeder Vorstellung eine andere Darstellerin, die den Text nicht kennt und nicht weiß, was auf sie zukommt.

Nassim Soleimanpour entwickelte eine so spannende wie unterhaltsame, so bewegende wie unvorhersehbare Auseinandersetzung mit Macht, Manipulation und Gesellschaft, die seit ihrer Premiere in über 50 Ländern gezeigt und von über 3.000 Menschen des öffentlichen Lebens performt wurde – und jetzt bitten wir bekannte Nürnbergerinnen, es ebenfalls zu tun und eines der aufregendsten Theaterexperimente unserer Zeit zu wagen.

Für uns werfen sich u.a. in dieses Wagnis:

in diese Liste:
- unsere neue Schauspieldirektorin Lene Grösch (12.11.2025)
- die Nürnberger Choreografin Susanna Curtis (06.12.2025)
- unser Schauspielensemble-Mitglied Katharina Uhland (10.12.2025)
- Bestseller-Autor Ewald Arenz (09.01.2026)
- Schauspielerin Doris Dubiel (11.01.2026)
- Musiker & Cartoonist Gymmik (13.02.2026)
- Max Czollek (25.03.2026)
- Glitzerqueen Roxy Rued (23.05.2026)
- Lara Ermer (24.06.2026)

und weitere Nürnberger*innen.

Termine und Besetzung

Besetzung am 13.02.2026

Januar 2026

Februar 2026

  • Fr, 13.02.2026, 19.30 Uhr

Informationen zum Kartenvorverkauf

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Pressestimmen
Die Deutsche Bühne

„Fabelhafter Nonsens und existenziellen Fragestellungen (...) Eine Bandbreite, die Heiterkeit, aber auch Betroffenheit aufkommen lässt. (...) Es kann (...) gesagt werden, dass sie [Lene Grösch] als „Schauspielerin“ ein überschaubares Risiko eingegangen ist und die Aufführung im wahrsten Sinne des Wortes gut überlebt (!) hat.“

Wolfgang Reitzammer, Die Deutsche Bühne

Rezensöhnchen

„'Weißes Kaninchen, rotes Kaninchen' bietet einen einzigartigen Theaterabend, der für alle zu empfehlen ist, die (...) bereit sind, sich komplett überraschen zu lassen. Das Stück bietet wertvolle Denkanlässe über gesellschaftliche Verantwortung und die Bedeutung des (Nicht-)Mitmachens.“

Jasmin Fuchs, Rezensöhnchen

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