Schauspiel
Weißes Kaninchen, rotes Kaninchen
Freitag, 12.06.2026
19.30 - 20.50 Uhr
Kammerspiele
Whoopi Goldberg hat es getan, Uwe Ochsenknecht hat es getan, John Hurt, Corinna Harfouch, Ken Loach, Christoph Maria Herbst und unsere neue Schauspieldirektorin Lene Grösch sowie 3.000 andere haben es getan: Ein versiegeltes Skript. Keine Proben. Keine Vorbereitung. Und bei jeder Vorstellung eine andere Darstellerin, die den Text nicht kennt und nicht weiß, was auf sie zukommt.
Nassim Soleimanpour entwickelte eine so spannende wie unterhaltsame, so bewegende wie unvorhersehbare Auseinandersetzung mit Macht, Manipulation und Gesellschaft, die seit ihrer Premiere in über 50 Ländern gezeigt und von über 3.000 Menschen des öffentlichen Lebens performt wurde – und jetzt bitten wir bekannte Nürnbergerinnen, es ebenfalls zu tun und eines der aufregendsten Theaterexperimente unserer Zeit zu wagen.
Für uns werfen sich u.a. in dieses Wagnis:
in diese Liste:
- unsere neue Schauspieldirektorin Lene Grösch (12.11.2025)
- die Nürnberger Choreografin Susanna Curtis (06.12.2025)
- unser Schauspielensemble-Mitglied Katharina Uhland (10.12.2025)
- Bestseller-Autor Ewald Arenz (09.01.2026)
- Schauspielerin Doris Dubiel (11.01.2026)
- Musiker & Cartoonist Gymmik (13.02.2026)
- Max Czollek (25.03.2026)
- Glitzerqueen Roxy Rued (23.05.2026)
- Lara Ermer (24.06.2026)
und weitere Nürnberger*innen.
November 2025
Dezember 2025
Januar 2026
Februar 2026
März 2026
Mai 2026
Juni 2026
- Fr, 12.06.2026, 19.30 Uhr
Informationen zum Kartenvorverkauf
„Fabelhafter Nonsens und existenziellen Fragestellungen (...) Eine Bandbreite, die Heiterkeit, aber auch Betroffenheit aufkommen lässt. (...) Es kann (...) gesagt werden, dass sie [Lene Grösch] als „Schauspielerin“ ein überschaubares Risiko eingegangen ist und die Aufführung im wahrsten Sinne des Wortes gut überlebt (!) hat.“
Wolfgang Reitzammer, Die Deutsche Bühne
„'Weißes Kaninchen, rotes Kaninchen' bietet einen einzigartigen Theaterabend, der für alle zu empfehlen ist, die (...) bereit sind, sich komplett überraschen zu lassen. Das Stück bietet wertvolle Denkanlässe über gesellschaftliche Verantwortung und die Bedeutung des (Nicht-)Mitmachens.“
Jasmin Fuchs, Rezensöhnchen
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