Staatstheater Nürnberg
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Oper

Mär­chen im Grand-Hotel

Operette von Paul Abraham

Freitag, 02.07.2021

19.30 - 22.15 Uhr

Opernhaus

Grandhotel H2 0051-2E-Ls header

Text von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda nach Alfred Savoir

Erotisch, exotisch und pikant muss der Film sein, der den Produzenten Makintosh vor dem Bankrott retten soll. Seine Tochter Marylou nimmt die Sache in die Hand: Im südfranzösischen Grand-Hotel findet sie nicht nur die passende Story, sondern auch ihre Starbesetzung: Die exilierte Infantin Isabella, der schnöselige Prinz Andreas Stefan und der tollpatschige Kellner-auf-Zeit Albert sind die Hauptdarsteller in ihrem Plot, den das Leben schrieb. Nach „Ball im Savoy“ kommt nun eine weitere Jazz-Operette von Paul Abraham ins Opernhaus, die mit zahlreichen Schlagern, Tanznummern, einem Gesangsquartett im Stil der Comedian Harmonists und natürlich einem Happy-happy-happy-happy-End aufwartet: Die Emanzipation zweier sehr unterschiedlicher Frauen.


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[Digitaler Fundus] Einführung Online - Märchen im Grand-Hotel

Team

Regie und Choreografie

Choreografische Assistenz

Bühne

Kostüme

Licht

Sounddesign

Dramaturgie

Termine und Besetzung

Besetzung am 02. Juli 2021

Musikalische Leitung

Infantin Isabella

Albert, Zimmerkellner

Marylou

Prinz Andreas Stephan

Gräfin Inez de Ramirez

Sam Makintosh, Filmmagnat

Präsident Chamoix, Hotelbesitzer

Matard, Hoteldirektor

Großfürst Paul

Barry, Sekretär

Dryser, Dramaturgin

Tanzensemble

Gesangsquartett

Orchester

Statisterie

Zusätzliche Informationen


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Fotos
Foto(s) © Pedro Malinowski
Pressestimmen
Nürnberger Nachrichten

„Mit der Premiere von Paul Abrahams 'Märchen im Grand-Hotel' präsentiert das Opernhaus die gelungene Rekonstruktion einer jener Berliner Operetten, denen die Nazis einst den Garaus machten (...). Ein anregender Cocktail aus Jazz, Walzer, Tango, Foxtrott, Schampus, Lebens- und Liebeslust. Dirigent Lutz de Veer injiziert den Musikern der Staatsphilharmonie Nürnberg eine ordentliche Portion dieses Sound-Dopings; es wird mit direktem Zugriff, präzise und mit viel Schwung musiziert. (...) Operettenunterhaltung heißt ja nicht nur Lachen-Sollen, sondern, wenn sie gut ist, auch Träumen-Dürfen. Nürnbergs „Märchen im Grand-Hotel“ ist so ein Glücksfall – vor tiefschwarzem Hintergrund.“

Thomas Heinold, Nürnberger Nachrichten

Süddeutsche Zeitung

„Regisseur und Choreograph Otto Pichler holt die 1934 in Wien uraufgeführte Jazzoperette in einer Weise in die Gegenwart, die alle nach neuen Zwanzigern röhrenden Herzen höher schlagen lassen. (...) Gespielt wird mit maximalem, stark stilisiertem Körpereinsatz, das Tempo ist rasant und die Pointen werden eiskalt statt in alter Operettenmanier lauwarm serviert.“

Michael Stallknecht, Sueddeutsche Zeitung

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