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Oper

Zurab Zurabishvili

Sänger*in

Tenor

Der georgische Tenor Zurab Zurabishvili studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt Tbilisi (Tiflis) bei Prof. Ana Chikhradze und ab 1994 am Mozarteum Salzburg bei Prof. Martha Sharp. Es folgten Meisterkurse mit Bernd Weikl und Sherrill Milnes in Salzburg, Laurenne Nubar in Nizza, Paata Burchuladze in Salzburg sowie Privatunterricht bei Riccardo Lombardi. 2003 war er Preisträger des österreichischen Würdigungspreises, 2005 zweifacher Preisträger des 11. Internationalen Gesangswettbewerbs „Ferruccio Tagliavini“. Von 2003 bis 2006 war Zurab Zurabishvili Ensemblemitglied am Theater Augsburg, von 2006 bis 2010 am Staatstheater Darmstadt und von 2010 bis 2013 am Aalto Theater Essen. Seit 2013 ist er freischaffend tätig und singt u. a. an der Griechischen Nationaloper Athen, der Opera Vlaanderen Antwerpen, der Deutschen Oper Berlin, am Theater Bonn, Theater Chemnitz, Royal Opera House Kopenhagen, an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, der Oper Graz, der Staatsoper Hannover, am Tiroler Landestheater Innsbruck, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe, der Oper Krakau, dem Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater am Gärtnerplatz München, dem National Theater Taipeh, an der Staatsoper Tbilisi, der Israeli Opera Tel Aviv, am Teatro Regio Turin, dem Deutschen Nationaltheater Weimar, dem Staatstheater Wiesbaden, dem Nationaltheater Zagreb und am Opernhaus Zürich.

Sein Repertoire umfasst die großen Tenor-Partien des italienischen Repertoires, aber auch Opern von Bizet (Don José in „Carmen“), Tschaikowsky und Prokofjew. Zuletzt sang er die Titelpartie in „Sadko“ von Rimski-Korsakow am Slowakischen Nationaltheater Bratislava, Canio („I Pagliacci“) am Nationaltheater Mannheim, Manrico („Il Trovatore“) am Theater Bern, Otello am Nationaltheater Belgrad, Don Alvaro („La forza del destino“) am Theater Augsburg und Cavaradossi („Tosca“) bei den Schlossfestspielen Schwerin. Zurab Zurabishvili ist auch als Konzertsänger tätig, so in Beethovens 9. Symphonie und den Tenorpartien in Verdis und Mozarts Requiem.

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