Staatstheater Nürnberg

Schauspiel

Jan-Chris­toph Gockel

Regie

Regisseur

Jan-Christoph Gockel studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt und Regie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Er inszeniert dichte Collagen aus Text, Musik, Film und Puppenspiel. Dazu entstehen zahlreiche Stückentwicklungen mit politischem Interesse, wie „Ramstein Airbase: Game of Drones“ (2015), oder Reiseprojekte, wie „Die Revolution frisst ihre Kinder!“ (2018), das in Burkina Faso als Theaterprojekt und Kinofilm entstand und 2019 mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnet wurde. Nach sechs Jahren als Hausregisseur am Staatstheater Mainz ist Jan-Christoph Gockel seit der Spielzeit 2020/21 Teil des Künstlerischen Leitungsteams der Münchner Kammerspiele. „Der unsichtbare Reaktor (UA)“ ist seine erste Inszenierung am Staatstheater Nürnberg.

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