Staatstheater Nürnberg

Oper

Hans Grö­ning

Hans Gröning

Sänger*in (Gast)

Bariton

https://hansgroening.de/

Hans Gröning erhielt seine Gesangsausbildung bei KS Gisela Schröter und arbeitet inzwischen regelmäßig mit Gregory Lamar. Er debütierte als Preisträger des internationalen Gesangswettbewerbs an der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit bildet die Interpretation zeitgenössischer Werke. 2006 gastierte er in einer belgischen Produktion von Wolfgang Rihms “Jakob Lenz“ am Opernhaus Kopenhagen, in Brüssel, Rotterdam, Luxemburg und an der Opéra Bastille in Paris. An der Komischen Oper Berlin gestaltete er eine Vielzahl von Partien, u.a. Farfarello in „Die Liebe zu den drei Orangen“ (Regie: Andreas Homoki), Albany in Aribert Reimanns „Lear“ (Regie: Hans Neuenfels) und den Zigeuner in Mussorgskis „Der Jahrmarkt von Sorotschinzi“ (Regie: Barrie Kosky).

Zu den wichtigsten Partien seines Repertoires gehören Alban Bergs „Wozzeck“, Paul Hindemiths „Cardillac“, Wolfram („Tannhäuser“), Telramund („Lohengrin“) und Alberich („Das Rheingold“). Er arbeitete mit Dirigenten wie Kurt Masur, Michail Jurowski, Alejo Perez, Markus Poschner, Matthias Foremny, Markus Huber, Friedemann Layer, Anthony Bramall und Guido Johannes Rumstadt. Im Rahmen seiner Konzerttätigkeit war er im Gewandhaus Leipzig, der Philharmonie Wroclaw, der Kölner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus und dem Brucknerhaus in Linz zu hören.

Seit 2013 ist Hans Gröning eng mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz verbunden. Nach seinem Debüt als Ollendorf („Der Bettelstudent“) folgte dort die Verpflichtung als Fürst Ypsheim („Wiener Blut“) und zur Wiedereröffnung des Hauses als Baron Zeta in „Die Lustige Witwe“. In Peter Konwitschnys Inszenierung der Oscar Straus Operette „Der Tapfere Soldat“ sang er die Partie des Oberst Popoff. In der Neuproduktion von Rossinis „Il Barbiere di Siviglia“ ist er in der Partie des Bartolo zu erleben (Regie: Josef E. Köpplinger).

Am Staatstheater Nürnberg debütierte er 2019 als „Jakob Lenz“ (Regie: Tilman Knabe). Neben der Rolle des Piratenkönigs in Sullivans „Die Piraten von Penzance“ (Regie: Christian Brey) sang er zudem die Titelpartie in Telemanns „Pimpinone“.

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