Staatstheater Nürnberg

Oper

Flo­ri­an Götz

Florian Götz

Sänger*in (Gast)

Bariton

In der Spielzeit 2021/22 wird Florian Götz die Titelpartien in Vivaldis „Il Bajazet“ am Staatstheater Nürnberg unter Wolfgang Katschner und in der Regie von Nina Russi und in Mozarts „Le nozze di Figaro“ unter Stefan Vladar am Theater Lübeck singen; außerdem als Baron de Brik-Brak in Gazzanigas „Isola d’Alcina“ unter Werner Ehrhardt mit L’Arte del Mondo bei den Schwetzinger Festspielen debütieren und die Bariton Partie in Vaughn-Williams „Sea Symphony“ im Kulturpalast Dresden singen. In 2022 wird auch die Gesamteinspielung der „Winterreise“ mit dem Grundmann Quartett beim renommierten Label Genuin entstehen. In coronabedingt verschobenen Produktionen singt er die Partien des Amanzio in Händels „Giustino“ bei den Göttinger Händelfestspielen mit der Lautten Compagney Berlin und erneut die Partie des Doktor in Goethes „Scherz, List und Rache“ im Goethe-Theater Bad Lauchstädt mit L’Arte del Mondo. Bei den Telemann-Festtagen Magdeburg wird er erneut als Damon in Telemanns „Pastorelle en musique“ auftreten. Seine kammermusikalische Arbeit erweitert Florian Götz in der Zusammenarbeit mit dem Ensemble „The Present“ u.a. bei Konzerten der Schwetzinger Festspiele 2022 und einer CD Produktion des Programms beim WDR.

In der Spielzeit 2020/21 singt Florian Götz u.a. die Titelpartien in Purcells „Dido and Aeneas“ mit der Lautten Compagney Berlin und der Regie von Max Koch, die Titelpartie in Händels „Poro, re dell’India“ mit Rezitativen von Telemann bei den Tagen für Alte Musik Herne unter Jörg Halubek mit dem Ensemble Il Gusto Barocco. Bei den Musikfestspielen Potsdam und den Festwochen für Alte Musik Innsbruck gestaltet er die männliche Hauptrolle des Damon in Telemanns „Pastorelle en musique“ unter Dorthee Oberlinger mit dem Ensemble 1700. CD- Aufnahmen beider Produktionen erscheinen in 2022.

In der Spielzeit 2019/20 übernahm Florian Götz u.a. die Partie des Argante in Händels „Rinaldo“ und Amanzio in Händels „Giustino“ bei den Göttinger Händelfestspielen mit der Lautten Compagney Berlin, Dottore Malatesta in Donizettis „Don Pasquale“ am Staatstheater Augsburg, Papageno in Mozarts „Die Zauberflöte“ und den Doktor in Goethes „Scherz, List und Rache“ mit L’Arte del Mondo im Goethe Theater Bad Lauchstädt, sowie die Partie des Georg Elser in der Uraufführung von Sebastian Schwabs „Nau bens hald i“ bei den Heidenheimer Opernfestspielen, Bachs „Weihnachtsoratorium“ am Dom zu Trondheim und Schuberts „Winterreise“ mit dem Grundmann Quartett.

Er ist zu Gast an Häusern wie den Staatstheatern Darmstadt, Karlsruhe, Weimar, der Oper Leipzig, der Grand Opéra de Reims, dem Théâtre de l’Athénée (Paris). An der Opéra National de Paris, Bastille, debütierte er in der Partie des Artabano in Pagliardis „Caligula delirante“ mit dem Ensemble Le Poème Harmonique unter Vincent Dumestre. 2014 sang er unter Jean-Claude Malgoire in „Il Barbiere di Siviglia“ am Théâtre des Champs-Elysées und als Guglielmo („Così fan tutte“) am Gasteig in München.

Er ist regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals wie den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Rheingau Musik Festival, den Telemann Festtagen, den Händelfestspielen Halle, Karlsruhe und Göttingen, dem Festival de Sablé und vielen anderen und konzertiert im Konzerthaus Berlin, Gasteig München, de Single Antwerpen, der Philharmonie Warschau oder dem Concertgebouw Amsterdam. Außerdem arbeitet er mit Orchestern und Ensembles wie dem Gewandhaus Leipzig, den Nürnberger und Stuttgarter Symphonikern, Staatskapelle Weimar, Lautten Compagney Berlin, L’arte del Mondo, Ricercar Consort, unter Dirigenten wie Sir Collin Davis, Antony Bramall, Marcus Bosch, Nicolas Milton, Wolfgang Katschner, Michael Sanderling, Konrad Junghänel, Daniel Huppert, Johannes Pell, Christoph Gedschold, Joana Mallwitz und Felix Bender und der Regie u.a. von Tatjana Gürbaca, Michael Hampe, André Bücker, Katharina Thalbach, John Dew, Gabriele Resch, Tobias Kratzer und Guy Montavon.

Florian Götz widmet sich intensiv dem Liedgesang mit Partnern wie Alexander Schmalcz, Daniel Heide und Georg Michael Grau. Unter Michael Sanderling sang er im Konzerthaus Berlin Gustav Mahlers „Lieder aus des Knaben Wunderhorn“.

2014 feierte Florian Götz sein New York Debüt am Milner Theatre unter Vincent Dumestre mit dem Ensemble Le Poème Harmonique und sang Testo in Monteverdis „Il combattimento“ unter Konrad Junghänel. 2015 sang u.a auch Papageno beim Mozartfest Würzburg und Pan (Bach BWV 201) am National Center of Arts Taipeh und Papageno in „Papageno und die Zauberflöte“ an der Oper Leipzig. In 2015/16 u.a. Ping („Turandot“) am Landestheater Innsbruck, mit Schuberts „Winterreise“ an der CNSM Paris, Lumaca in Salieris „La scuola de‘ gelosi“ in einer CD Produktion für Sony. In 2016/2017 war er u.a. als Schaunard in Puccinis „La Bohème“ und Dr. Falke in „Die Fledermaus“ unter Marcus Bosch bei den Opernfestspielen Heidenheim, als Amanzio in Händels „Giustino“ mit der Lauttencompagney Berlin, sowie als Corpo in Cavalieris „Anima e Corpo“ in Göttingen zu erleben. Außerdem standen mehrere Konzerte mit Mendelssohns „Elias“, Bachs „Weihnachtsoratorium“ in Trondheim, Haydns „Jahreszeiten“ im Festspielhaus Bregenz und Orffs „Carmina Burana“ am Gasteig München an, sowie Konzerte mit der Uraufführung von Enjott Schneiders Lutherkantate „...da ist freiheit“ beim Schwarzwald Musikfestival mit der Philharmonie Baden-Baden an.

Von 2010-2014 war Florian Götz Ensemblemitglied am Theater Erfurt, wo er in etlichen Fachpartien zu erleben war; u.a. als Papageno („Zauberflöte“), Belcore („L’elisir d’amore“), Dr. Falke („Fledermaus“), Ottokar („Freischütz“), Dandini („La Cenerentola“), Schaunard („La Bohème“) und Ping („Turandot“). Florian Götz studierte Schulmusik und Trompete; anschließend folgte ein Gesangsstudium an der Guildhall School of Music and Drama in London, sowie an der Musikhochschule in Weimar. Seit 2013 arbeitet er mit Margreet Honig in Amsterdam. Seit 2016 ist Florian Götz Lehrbeauftragter für Gesang an der Universität Erfurt.

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