Staatstheater Nürnberg

Oper

Eric Lapor­te

Eric Laporte

Sänger*in (Gast)

Tenor

Der in Québec geborene Tenor Eric Laporte studierte Gesang bei Marie Daveluy in Montréal. Erste Bühnenerfahrungen machte er im Opernstudio der Opéra de Montréal als Nemorino in "L´elisir d´amore". Er ist Preisträger des Concours d'art vocal Joseph Rouleau und des Hans-Gabor-Belvedere Wettbewerbs 1999. In 2000 gab der Tenor sein Debüt in Europa als Tamino am Landestheater Salzburg und wurde anschließend für drei Spielzeiten ans Landestheater Linz engagiert, wo er mit Hauptrollen des lyrischen Fachs Publikum und Presse schnell für sich einnahm. Es folgten Engagements an zahlreichen Häusern Europas, darunter Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf, Staatstheater Kassel, Staatstheater Saarbrücken, Oper Köln, Oper Bonn, Theater Bielefeld, Oper Bremen, Landestheater Innsbruck, Nederlandse Reisopera, Volksoper Wien, Nationaltheater Weimar, Staatstheater Mainz, Festival d’Art Lyrique de Lacoste (Frankreich-Debüt als Tamino), Opéra de Nice, Théâtre du Capitole de Toulouse, Opéra national du Rhin Strasbourg sowie Scottish National Opera. Inzwischen stehen Hauptrollen des jugendlich-dramatischen Fachs auf seiner Agenda. 2015/16 war Eric Laporte mit einer vielbeachteten Rolleninterpretation des Max in "Der Freischütz" an der Staatsoper Hannover in der Regie von Kay Voges zu erleben. Das Theater Ulm lud ihn ein, drei wichtige Rollendebüts zu geben: Calaf in "Turandot" sowie die Titelpartien in "Lohengrin" und "Werther". 2016/17 gastierte er als. Erik in "Der fliegende Holländer“ an der Staatsoper Hannover und gab seine Rollendebüts als Des Grieux in "Manon Lescaut“ und als Radames in "Aïda" in Ulm sowie als Idomeneo am Theater Augsburg. 2017/18 sang er wiederhol Max sowie auch Erik an der Staatsoper Hannover. In Ulm war er als Faust (Gounod) zu erleben. Bei den Bayreuther Festspielen gab er sein Hausdebüt als 2. Edler im "Lohengrin“. 2018/19 ist Eric Laporte als Lohengrin am Staatstheater Nürnberg unter der neuen Intendanz von Jens-Daniel Herzog und der musikalischen Leitung von Joana Mallwitz zu erleben. An der Staatsoper Hannover gibt er sein Rollendebüt als Faust in "La Damnation de Faust" (Berlioz). Ein Highlight dieser Spielzeit ist sein Engagement beim Festival d’opéra de Québec als Erik in "Der fliegende Holländer“ in der Regie von François Girard und unter der musikalischen Leitung von Jacques Lacombe – eine Koproduktion mit der Metropolitan Opera New York und De Nederlandse Opera Amsterdam. Pläne für 2019/20 beinhalten unter anderem ein weiteres Rollendebüt: die Titelpartie in Offenbachs "Les Contes d’Hoffmann“ am Staatstheater Mainz.

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