Staatstheater Nürnberg
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Oper

An­d­re­ja Schnei­der

Andreja Schneider

Sänger*in

http://geschwister-pfister.de/hp/

Andreja Schneider, geboren in Zagreb, kam nach diversen Produktionen an Berliner Offbühnen 1993 als Fräulein Schneider zu den Geschwister Pfister. Die Geschwister Pfister – Christoph Marti, Tobias Bonn und Andreja Schneider – haben mittlerweile unzählige musikalische Abende entwickelt, in denen sie sich musikalisch-kabarettistisch mit verschiedenen Phänomenen auseinandersetzen, zuletzt u.a. „Wie wär’s, wie wär’s?“, ein musikalischer Streifzug durch die Italiensehnsucht der Deutschen, „Servus Peter, oh lala Mireille“, mit dem sie uns in die Welt des Nachkriegs-Schlagers entführen oder „Ohne di, da geht’s halt ned“, eine Beschäftigung mit dem Wiener Heurigenlied. Außerdem tritt Frl. Schneider in zahlreichen Operettenabenden mit den Geschwister Pfister auf, legendär ist mittlerweile die Aufführung des „Weißen Rößl“ in der Bar jeder Vernunft in Berlin. Jüngste Engagements führten die Geschwister Pfister mit „Clivia“ und der Spoliansky-Revue an die Komische Oper Berlin, mit „Frau Luna“ in das Tipi am Kanzleramt oder mit „Coco“ an das Theater Bern.
Andreja Schneider gastierte außerdem am Berliner Hebbeltheater, an der Komödie am Kurfürstendamm oder an der Volksoper Wien. Als Mrs. Pearce („My Fair Lady“) und Anhilte („Die Csardasfürstin“) gastierte sie an der Oper Köln, als Celia Peachum („Dreigroschenoper“) und als Gräfin Kokozow („Graf von Luxemburg“) spielte sie am Staatstheater Wiesbaden. 2005 entwickelte Andreja Schneider die Show „Pension Schneider“, in der sie in der Bar jeder Vernunft zahlreiche prominente Gäste hatte. Gemeinsam mit Katharina Thalbach trat sie zudem mehrere Jahre mit dem musikalischen Programm „Zwei auf einer Bank” in der Bar jeder Vernunft auf. Andreja Schneider spielte außerdem in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen.

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