Staatstheater Nürnberg

Opera

Lulu

Opera by Alban Berg

Tuesday, 14/07/2026

07.00 PM - 10.00 PM

with one break

Performance

06.30 PM Introduction (in German)

Opernhaus

Abo A MT

Lulu header

Libretto by Frank Wedekind

In German with German and English supertitles

Liveübertragung der Premiere auf BR Klassik

Lulu is always a different person in the eyes of the men and women who are captivated by her: Nelly for the medical officer, Mignon for Dr. Schön, Eva for the painter, Countess Adelaide for high society, Lulu for Schigolch, Alwa, Countess Geschwitz, and for the man who will ultimately murder her. Yet, through all the twists and turns of her fate, she remains the same: a young woman who wants to live and who doesn't need the madness she unleashes. In his anti-romantic twelve-tone music, Alban Berg captures what defines Lulu: simplicity, clarity, and beauty.

DIGITAL Introduction (in German)


Online introduction

Dates and cast

Cast on 14/07/2026

Tagesaktuelle Dirigat

Lulu

Gräfin Geschwitz

Eine Theatergarderobiere/Ein Gymnasiast/ Ein Groom

Der Medizinalrat/ Professor

Der Maler/Der Freier

Dr. Schön/Jack

Alwa

Ein Tierbändiger/Rodrigo

Schigolch

Der Prinz/Ein Kammerdiener/Der Marquis

Der Theaterdirektor/Der Bankier

Eine Fünfzehnjährige

Ihre Mutter

Eine Kunstgewerblerin

Ein Journalist

Ein Diener

Orchester

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Photos
PHOTO(S) © Pedro Malinowski
Press reviews
Nürnberger Nachrichten

„Beim hohen Tempo wie beim Brennglas-Blick schwingt unverkennbar Herzogs Intention mit, den Geist einer als wild und roh empfundenen Vergangenheit einzufangen: die letzten Jahre des deutschen Kaiserreichs. Sie ragen, wie die Zwanziger in Herzogs 'Dreigroschenoper'-Regie, messerscharf in die Gegenwart. (...) Und Herzogs Deutung ist längst nicht nur unterhaltsam, sondern auch aufwühlend, anstrengend und brutal. Gerade deshalb ist diese Produktion in dieser an Erfolgen reichen Opernsaison ein weiterer Glanzpunkt.“

Thomas Heinold, Nürnberger Nachrichten

Süddeutsche Zeitung

„Jens-Daniel Herzog bringt Alban Bergs Oper in Nürnberg mit Rasanz und einer grandiosen Juliana Zara auf die Bühne. (...) Dass Alban Bergs Oper 'Lulu' auch zur Boulevard-Komödie taugt, konnte man schon immer ahnen, so profund dargestellt erlebte man dies bisher aber selten. Intendant Jens-Daniel Herzog macht am Staatstheater Nürnberg aus dem Riesenstück einen rasanten Abend, leicht, pointiert und doch am Ende tiefschwarz. Großartig!“

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

Bayerischer Rundfunk

„Mit Juliana Zara in der Titelrolle und einem Ensemble, in dem die Chemie stimmt, gelingt ein Musiktheaterabend von enormer Intensität – verstörend, berührend und begeistert gefeiert. (...) Aber was für ein Ensemble! Die Nürnberger ‚Lulu‘ ist ein echtes Kollektivstück. Dass man dem mitunter recht abstrusen Treiben gebannt folgt, liegt auch an der Chemie, die zwischen den bis in die Nebenrollen glänzend besetzten Figuren herrscht.“

Paul Schäufele, Bayerischer Rundfunk

Münchner Merkur

„Es ist ein Dirigat der souveränen Disposition, der klugen Dosierung. Die filigranen Gesten und Mixturen, die Komik der Partitur, auch der spätestromantische Schmerzenston, all das ist präsent, wird jedoch nie ausgestellt. Eine musterhafte Kapellmeisterarbeit, die Staatsphilharmonie Nürnberg geht da, man hört es, nur zu gern mit.“

Markus Thiel, Münchner Merkur

GBOPERA/Mozart2006

„An einem Abend, der von einem derart ausdrucksstarken Protagonisten geprägt war, zeigte sich auch das gesamte Ensemble als homogene Einheit und erfüllte die Anforderungen der übrigen Rollen voll und ganz. Besonders hervorzuheben sind die Mezzosopranistin Almerija Delic für ihre intensive Interpretation der Gräfin von Geschwitz und der Bariton Simon Neal, der Dr. Schön mit großer dramatischer Wucht. (…) Ein durchschlagender Erfolg für eine Produktion, die zweifellos zu den besten der letzten Zeit auf deutschen Bühnen zählt.“

Gianguido Mussomeli, GBOPERA/Mozart2006

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