
Opera
Der Freischütz
Opera by Carl Maria von Weber
Thursday, 11/06/2026
07.00 PM - 09.45 PM
with one break
Performance
06.30 PM Introduction (in German)
Opernhaus
Abo C MT
Libretto by Johann Friedrich Kind
In German with German and English supertitles
A co-production with the Opéra national du Rhin, Strasbourg
Two young hunters vie for Agathe's love. Caspar is rejected and becomes ensnared by the devilish Samiel. His rival Max wins Agathe's heart, but is only allowed to marry her once he has proven his accuracy with a rifle. Now, of all times, he can't land a single shot. With Caspar's help, he casts magic bullets that never miss their mark. Max is so desperate that he will pay Samiel's price for these bullets: his own soul.
Weber's light opera of the Bohemian wilderness is perhaps the most German of all operas. It is romantic, enigmatic and unearthly. And it comes down to everything.
Team
Musical Director
Inszenierung
Bühne, Kostüme
Prospekte nach Motiven von
Video, Licht
Chorleitung
Dramaturgie
Dates and cast
Cast on 11/06/2026
Tagesaktuelles Dirigat
Ottokar, böhmischer Fürst
Kuno, fürstlicher Erbförster
Agathe, seine Tochter
Ännchen, eine junge Verwandte
Caspar, 1. Jägerbursche
Max, 2. Jägerbursche
Ein Eremit
Kilian, ein reicher Bauer
Orchester
Chor des Staatstheater Nürnberg
Chor
April 2026
May 2026
June 2026
- Sat, 06/06/2026, 07.00 pm
- Tue, 09/06/2026, 07.30 pm
- Thu, 11/06/2026, 07.00 pm
- Sat, 13/06/2026, 07.00 pm
- Mon, 22/06/2026, 07.30 pm
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Press reviews
Nürnberger Nachrichten
„So wird der Nürnberger 'Freischütz' zu einer intellektuell sperrigen Reise durch die Albtraumnacht einer volltechnisierten Kriegsführung. Die Menschen wirken in ihrer Verwirrung dabei wie eine unzuverlässige Restgröße: zu viele Emotionen, nicht mehr zukunftsfähig. Wieler und Morabito entziehen Webers Paradeoper noch den letzten Rest Romantik. Das ein kühner und harter Zugriff - aber einer, der als Statement schlüssig ist.“
Thomas Heinold, Nürnberger Nachrichten
Süddeutsche Zeitung
„Diese Oper macht etwas mit einem. (...) Die nicht gesungenen Dialoge der Oper wurden für die Nürnberger Fassung gerafft und überwiegend von Mitgliedern des Sprechtheater-Ensembles auf Band gesprochen. Eine doppelt intelligente Vorgehensweise. (...) Julia Grüters reiner, eminent klangschöner Sopran hat keine Ausdrucksgrenzen, kann Agathes Schrecken in 'Wie? Was? Entsetzen!' ebenso einfangen wie Rührung auslösen mit den fein gerundeten Phrasen von 'Und ob die Wolke sie verhülle'. Ihren leichtfüßigen Gegenpart hat sie in Ännchen, quecksilbrig dargestellt und mit beispielhafter leggerezza gesungen von Veronika Loy.“
Paul Schäufele, Süddeutsche Zeitung
Kulturbrief
„Julia Grüter ist als Agathe eine Idealbesetzung; nicht allein in ihrer ersten großen Szene begeistert ihr lyrischer Sopran mit einer Schlackenlosigkeit, die die Partie als menschliche Rolle zumindest akustisch darstellt (...) Glänzend klingt der Kaspar des Seokjun Kim: schwarz, deklamatorisch sicher und vokal zugleich ent- und gespannt. (...) Der Freischütz ist eine Choroper; über den Chor des Staatstheaters unter Tarmo Vaask kann nur das Übliche gesagt werden: dass er seine Partien phänomenal bringt, versteht sich von selbst.“
Frank Piontek, Kulturbrief
Deutschlandfunk
„Julia Grüter kann die lang ausgedehnten Phrasen wunderbar singen. Auch in den Ensembles: Tristan Blanchett ist ein hinreichend heldischer Max und Seokjun Kim ein dämonischer Kasper. GMD Roland Böer dirigiert das hinreißend. Das Orchester ist in Topform.“
Uwe Friedrich, Deutschlandfunk
Bachtrack
„Beeindruckend die Kräfte des Nürnberger Opernensembles sowie des Internationalen Opernstudios: Hektor Palmer Nordfors als böhmischer Fürst Ottokar etwa sowie Kellan Dunlap als schlagfertiger Kilian. (...) Klangvoll präsentierte sich der von Tarmo Vaask einstudierte Opernchor. (...) Begeisterter Beifall für die Musiker, Bravi insbesondere für Julia Grüter.“
Michael Vieth, Bachtrack
Art5III
„Musikalisch ist von diesem Premierenabend einmal mehr nur das Beste zu berichten – wie in letzter Zeit so oft in Nürnberg. Roland Böer am Dirigentenpult macht mächtig auf Sturm und Drang, vergisst dabei aber nicht eine sehr genaue und mitatmende Leitung des vorzüglichen Opernchores. Die Frauenrollen sind mit Julia Grüter (Agathe) und Veronika Loy (Ännchen) sehr überzeugend besetzt, die Männerrollen mit den beiden Jägerburschen Kaspar (Seokjun Kim) und Max (Tristan Blanchet) sogar vorzüglich. Den Vogel schießt allerdings Nicolai Karnolsky ab, der mit seiner profunden Stimme den finalen Auftritt des Eremiten zu einem besonderen Moment zu gestalten weiß.“
Martin Köhl, Art5III
Rondo
„Veronika Loy ist da für die humorvollen Einlagen des Ännchen zuständig, während Julia Grüter als Agathe eher die Zweiflerin geben darf. Und was Grüter dabei in ihren beiden großen Arien abliefert, ist schlichtweg sensationell. Mit schlank geführtem, aber in der Höhe wunderbar warm aufblühendem Sopran erlöst sie ihre Figur aus der oft erlebten Passivität und übernimmt in den Ensembles selbstbewusst die Führung. Wofür sie vom Publikum am Premierenabend frenetisch bejubelt wird.“
Tobias Hell, Rondo
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