Thomas Klenk

Schauspieler 
Thomas Klenk
Thomas Klenk stammt aus Paderborn und hat zunächst Germanistik und Soziologie studiert. Sein Weg ins Theater führte über die Regie. Für eine Studententheaterinszenierung von Brechts „Dreigroschenoper" erhielt er 1985 den Badenwürttenbergischen Förderpreis. Dabei entdeckte ihn der damalige Intendant des Staatstheaters Stuttgart Hans-Peter Doll, der ihm einen Elevenvertrag in Heilbronn verschaffte. Zwei Jahre später legte Thomas Klenk die paritätische Bühnenprüfung ab. Es folgten Engagements an den Staatstheatern Darmstadt und Hannover, dem Theater Bremen, Schauspiel Bonn und schließlich dem Staatstheater Wiesbaden. Thomas Klenk arbeitete unter anderem mit Regisseuren wie Dimiter Gotscheff, Joshua Sobol, Hans-Günther Heyme, Mattias Hartmann, Dietrich Hilsdorf und Valentin Jeker, in dessen Inszenierung von Gerhart Hauptmanns „Rose Bernd" er 1999 zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. Seit 2006 ist er festes Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg. Hier war er bisher unter anderem zu sehen als Goethes „Faust", Brechts „Aturo Ui", Robespierre in Büchners „Dantons Tod", Thomas in Thomas Manns „Buddenbrooks" sowie Gregers Wehrle in Ibsens „Wildente".

Website

In dieser Spielzeit:

Wilhelm Tell: (Hermann Gessler, Reichsvogt in Schwyz und Uri)
"Niemand lernt jemals jemanden kennen .." Lesung Tennessee Williams: (Darsteller)
"Offener Prozess"
Pension Schöller: (Günther Gröber)
Die Katze auf dem heißen Blechdach: (Reverend Tooker)
Die Jungfrau von Orleans: (Du Chatel, Königlicher Offizier, Fastolf, englischer Anführer, Bertrand, ein anderer Landmann)