Staatstheater Nürnberg

Schauspiel

Ko­mö­die mit Bank­über­fall (DSE)

von Jonathan Sayer, Henry Lewis und Henry Shields

Regie: Christian Brey

Samstag, 24.11.2018

19:30 - 21:50 Uhr

Schauspielhaus

Abo I

Komödie mit Banküberfall 01

Deutsch von Maria Harpner und Anatol Preissler

„Mission impossible“? Der so tollkühne wie tollpatschige Raubzug auf einen Diamanten lässt die Belegschaft einer Provinz-Bank kopfstehen. Ein turbulenter Unfug à la Monty Python mit Kino-Seitenhieben von Ausbrecherdrama bis High-Tech-Action.

Beschreibung

„Mission impossible“? Ein Kleinkrimineller bricht spektakulär aus dem – offenbar unzureichend gesicherten – Hochsicherheitstrakt aus, um ebenso spektakulär in eine – ebenso unzureichend gesicherte – Provinz-Bank einzubrechen. Denn dort lagert für kurze Zeit ein Diamant von unschätzbarem Wert. Aber der Möchtegern-Panzerknacker hat seine Rechnung ohne die Bankbelegschaft gemacht. Vom ewigen Praktikanten bis zum Hausmeister, von der Kassiererin bis zur Tochter des Filialleiters geraten ihm alle in die Quere und der Raubzug außer Kontrolle. Zwischen Taschendieben, Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminellen ist irgendwann nicht einmal mehr klar, wer hier der Verbrecher ist – und in wessen Tasche das Juwel am Ende landet erst recht nicht!

Artistisch-turbulenter Unfug à la Monty Python mit komödiantischen Seitenhieben auf Filmgenres vom Ausbrecherdrama bis zum High-Tech-Action-Movie.

Team

Regie

Bühne und Kostüme

Dramaturgie

Musik

Choreographie / Kampf- und Akrobatik-Training

Licht-Design

Termine und Besetzung

Besetzung am 24. November 2018

Sam Monagham, Mitte 20, Taschendieb, sowie Wärter 2

Mitch Ruscitti, Ende 20, ein Häftling, sowie Lieutnant und Beverly

Caprice Breimann, Mitte 20, Trickbetrügerin, sowie Ehefrau

Klaus Breimann, Mitte 60, Direktor der Minneapolis City Bank und Vater von Caprice, sowie Wärter 4, Commisioner und Dolores

Warren, Ende 60, ein vom Pech verfolgter Angestellter bei der Minneapolis City Bank, sowie Aufseher, Superintendent und Gloria

Ruth Monagham, Ende 50, Kassiererin bei der Minneapolis City Bank und Sams Mutter, sowie Wärter 3 und Iris

Randall Shuck, Ende 50, Agent der Spezialeinheit, sowie Toni

Cooper, Mitte 30, Wächter an der Strafvollzugsanstalt, sowie Captain und Debbie

Raul, Mark, Bankräuber, Polizeipräsident, Maitre D. Hanratty, Blumenverkäufer, Eddy, Earl, Jean-Pierre, Gus, Constance und Ludwig

Musiker

Angestellte, Kunden, Kinder im Gefängnis, Kirchgänger, Möwen, Räuber 2 und 3

Zusätzliche Informationen

Bitte beachten Sie, dass im Schauspiel in der Regel weitere Vorstellungstermine in Planung sind.

Ihr Wunschtermin ist dabei, aber noch nicht im Vorverkauf? Kein Problem, Sie können Ihre Karten vormerken lassen!

Die Kolleg*innen der Theaterkasse werden Sie dann entsprechend kontaktieren.

Nennen Sie uns dafür einfach den gewünschten Termin:

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oder telefonisch unter +49-(0)180 / 1-344-276
(Festnetz 3,9 ct/Min; Mobilfunk bis 42 ct/Min)

Fotos
Foto(s) © Konrad Fersterer
Pressestimmen
Die Deutsche Bühne

"Muss man sich erstmal trauen (...) Hinter Gefängnisgittern aus Knetgummi mit durchscheinendem Show-Himmel planen Wächter und Gauner im vereinigten Spalier den großen Raubzug. Spezialagenten stoßen dazu, Trickbetrüger und Bankdirektoren tun ihre schwer unterscheidbare Pflicht, die Kassiererin am Schalter verlang vom maskierten Räuber das rosa Auszahlungsformular."

  • Dieter Stoll, Die Deutsche Bühne
Nürnberger Nachrichten

"Die Zeit verpufft, man fühlt sich glänzend unterhalten. (...) Lang anhaltender Premierenapplaus, smells like neuer Publikumsrenner."

  • Stefan Gnad, Nürnberger Nachrichten
Nürnberger Zeitung

"Die neun Schauspieler (...) liefern teilweise wahre Glanzleistungen an Körperkomik. Allen voran der junge Maximilian Pulst als tolpatschiger Taschendieb und Hochstapler Sam, der von einem Malheur ins nächste stolpert, erst recht, als er sich in die durchtriebene Caprice verliebt..."

  • Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung
oberpfalzmedien Der Neue Tag

"Kein Zweifel: Diese Komödie ist ein irres Vergnügen in Slapstick-Manier, das die Zuschauer bis zuletzt in den Bann zieht. Selten hat man bei einem Banküberfall so viel gelacht."

  • Günter Kusch, oberpfalzmedien Der Neue Tag

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