Volker Heißmann

Comedien, Schauspieler, Sänger (Gast) 
Volker Heißmann
Volker Heißmann steht seit seinem fünften Lebensjahr auf der Bühne. Schon in der Schulzeit spielte er selbst geschriebene Sketche und trat damit für kleinere Gagen auf. Nach einer abgeschlossenen Lehre als Hotelkaufmann zog es Heißmann zum Theater zurück. Anfang der 1990er Jahre gründete er mit Martin Rassau die „Kleine Komödie Nürnberg“, die zunächst im Lokal „Mautkeller“ beheimatet war. Wegen des wachsenden Erfolges bezogen beide 1993 ein eigenes Haus im Nürnberger Stadtpark. Den Durchbruch schafften Heißmann & Rassau 1997 in der TV-Sendung „Fastnacht in Franken“ als sich über alltägliche Unwägbarkeiten lustig machende Witwen „Waltraud und Mariechen“. 1998 folgte der Umbau des historischen Berolzheimerianums in Fürth zur neu gegründeten Comödie Fürth. Heißmann erfüllte sich damit einen lange gehegten Traum, denn er hatte bereits als Jugendlicher das Haus zwei Wochen lang angemietet und auf eigene Initiative bespielt. Seitdem entwickelte sich die Comödie Fürth zu Bayerns erfolgreichstem Privattheater. Heißmann fungiert als einer von vier geschäftsführenden Gesellschaftern. Volker Heißmann feiert überdies seit vielen Jahren große Erfolge in auf ihn zugeschnittenen Solo-Programmen, in denen er als klassischer Entertainer im Stile von Frank Sinatra oder Peter Alexander mit Sketchen, Evergreens und Stücken aus Musicals und Operetten auftritt. Außerdem inszeniert er Bühnenstücke, tritt im Bayerischen Fernsehen als Moderator auf und ist regelmäßig als Schauspieler und Sänger am Staatstheater Nürnberg zu erleben. Privat engagiert sich Heißmann vor allem für christliche Belange und ist Kirchenvorstand seiner Heimatgemeinde St. Paul. 2007 erhielt er von seiner Heimatstadt Fürth für sein vielseitiges gesellschaftliches Engagement die Goldene Bürgermedaille. Am Staatstheater Nürnberg stand er bereits in „Die Fledermaus“ und „Im weißen Rössl“ auf der Bühne.

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In dieser Spielzeit:

My Fair Lady: (Alfred P. Doolittle)