Timothy Hamel

Tenor, Opernchor 
Timothy Hamel
Timothy Hamel wurde in Detroit, Michigan/USA geboren. Er studierte zunächst an der Wayne State University (Bachelor of Music), dann erwarb er sein Masters Degree im Fach Gesang am Cleveland Institute of Music. Während seiner Zeit in Cleveland gewann er den Stöckler-Stevens-Preis für Liedgesang sowie den Goldovsky-Preis für Oper. Hamel wirkte in den Vereinigten Staaten bei den Uraufführungen von „Haydn‘s Head“ von Lawrence Baker (1987 an der Lyric Opera Cleveland) und von Edwin Londons „Death of Lincoln“ (1988 am Cleveland Chamber Symphony) mit. Er war u.a. als Ferrando („Così fan tutte“), Pedrillo („Die Entführung aus dem Serail“) und Albert („Albert Herring“) zu sehen. In den letzten Jahren trat er z.B. im Bamberger Dom, in der Frauenkirche, in St. Georg und der Allerheiligenkirche in Nürnberg auf. Seit 1993 ist er im Opernchor am Staatstheater Nürnberg engagiert und sang hier hier verschiedene Solopartien, z.B. Lord Evelyn Oakleigh in „Anything Goes“, Dr. Blind in „Die Fledermaus“, Ziegfeld-Tenor in „Funny Girl“ oder Giuseppe in „La Traviata“.

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In dieser Spielzeit:

Sugar - Manche mögen's heiss: (Impresario, Knuckles Norton)
Boris Godunow: (Leibbojar)