Solgerd Isalv

Mezzosopran 
Solgerd Isalv
Die schwedische Mezzosopranistin Solgerd Isalv wurde in Råneå geboren, studierte an der Opernakademie der Universität von Göteborg Gesang bei Marianne Schell, und ersang sich bereits diverse Auszeichnungen und Stipendien. Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Håkan Hagegård, Anna Larsson, Thomas Quasthoff, Birgitta Svendén und Dunja Vezjovic. Bereits als Studentin sang sie wichtige Partien wie die Dorabella in „Così fan tutte“, Ramiro in „La finta giardiniera“ und Hänsel in „Hänsel und Gretel“ und gab 2009 als Lucretia in Brittens „Die Schändung der Lucretia“ an der Kammeroper Schloss Rheinsberg ihr Deutschlanddebüt. Dieselbe Partie gestaltete sie im Jahr darauf auch beim Miskolci Nemzetközi Operafesztivál in Ungarn in Zusammenarbeit mit dem Theater und der Philharmonie Thüringen/Gera. Weitere Rollen waren u.a. die Zauberin in „Dido und Aeneas“ (Kulturhuset Järna), Carmen in Bizets gleichnamiger Oper (Opernwerkstatt am Rhein), Olga in „Eugen Onegin“ (Oper Vaasa) und Orlofsky in „Die Fledermaus“. 2013 war sie außerdem als Lehrerin in der Uraufführung der Rockoper „Kult“ des Schwedischen Rundfunktheaters zu hören. Solgerd Isalv singt regelmässig zeitgenössige Musik im Duo mit dem Pianist Jonas Olsson und verfügt über ein breitgefächertes Konzertrepertoire. Von 2014 bis 2016 war Solgerd Isalv Mitglied des Internationalen Opernstudios Nürnberg. In der Spielzeit 2016/2017 ist sie Ensemblemitglied.

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In dieser Spielzeit:

Musik am Flügel
Liederabend Solgerd Isalv
2. Konzert des Nürnberger Mitmachorchesters
Zu Gast bei Rossini: (Mezzo)
Boris Godunow: (Feodor, sein Sohn, Eine Wirtin)
Hänsel und Gretel: (Hänsel)
Rigoletto: (Giovanna)