Schirin Khodadadian

Regie 
Schirin  Khodadadian
Schirin Khodadadian, 1969 in Bergisch Gladbach geboren, studierte nach dem Abitur Germanistik und Französisch an der Universität Münster. Mit ihrer Inszenierung „Trainspotting“ von Irvine Welsh am Theater Ingolstadt (2002) wurde Schirin Khodadadian bekannt. Für ihre Inszenierung von Theresia Walsers Stück „So wild ist es in unseren Wäldern schon lange nicht mehr“ am Staatstheater Kassel bekam sie 2005 den Förderpreis für Regie der Deutschen Akademie für Darstellende Künste. Die Zusammenarbeit mit der Autorin Theresia Walser setzt sie mit der Uraufführung „Die Liste der letzten Dinge“ am Bayerischen Staatsschauspiel und der Uraufführung des Stückes „Morgen in Katar“ am Staatstheater Kassel fort. Weitere Regiearbeiten sind u. a. „Woyzeck“ am Theater Ingolstadt, „Die Räuber“ und „Blackbird“ am Staatstheater Kassel, „Peepshow“ am Theater Bonn sowie „Endstation Sehnsucht“ von Tennessee Williams am Schauspiel Essen.
In Nürnberg inszenierte sie „Nur Nachts“ von Sibylle Berg, „Der Weibsteufel“ von Karl Schönherr und „Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos“ von Werner Schwab, „Don Karlos“ von Friedrich Schiller und in der letzten Spielzeit von Jean-Paul Sartre „Die schmutzigen Hände“.

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In dieser Spielzeit:

Im Schatten kalter Sterne (UA): (Inszenierung)