Richard Kindley

Tenor 
Richard Kindley
Der Amerikaner Richard Kindley studierte an der California State University Fresno und am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg, wo er 1979 mit dem Drechsler-Preis ausgezeichnet wurde. Nach dem Examen zog es den jugendlichen Helden- und Operettentenor direkt an das Staatstheater Nürnberg, dessen Opernensemble er seit 1980 angehört. Hier war er – während er auch im In- und Ausland gastierte – u.a. als Dancaïro („Carmen“), als Boris („Katja Kabanova“), Raoul de Saint-Brioche („Die lustige Witwe“), Orpheus („Orpheus in der Unterwelt“), Alfred („Die Fledermaus“), Max („Der Freischütz“), Bacchus („Ariadne auf Naxos“), Cavaradossi („Tosca“), Tambourmajor („Wozzeck“), Florestan („Fidelio“), Hexe („Hänsel und Gretel“), Froh („Das Rheingold“) und als Balthasar Zorn („Die Meistersinger von Nürnberg“) zu erleben. In der Uraufführung von Babette Koblenz’ „Recherche“ sang er die Tenor-Hauptpartie; eine Produktion, die 1999 zur Münchener Biennale eingeladen wurde. Zu seinem Repertoire zählen u.a. Octavio („Giuditta“), Sergej („Lady Macbeth von Mzensk“), Peter Grimes, Mime in „Das Rheingold“ und „Siegfried“.

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In dieser Spielzeit:

Die lustige Witwe: (Baron Mirko Zeta)
My Fair Lady: (Oberst Pickering)
Die Soldaten: (Bedienter der Gräfin de la Roche (Sprech))