Marion Schweizer

Schauspielerin 
Marion Schweizer
Die gebürtige Würzburgerin Marion Schweizer stammt aus einer Theaterfamilie, ihre Mutter war Operettensoubrette, der Vater Schauspieler. Sie studierte in Würzburg und Nürnberg Schauspiel, Gesang, Phonetik und Ballett. Ihr erstes Engagement führte sie nach Heilbronn. Inzwischen ist Marion Schweizer seit über vierzig Jahren am Staatstheater Nürnberg engagiert. Unter der Regie des jungen Luc Bondy spielte sie hier Fassbinders „Bremer Freiheit", die Miranda in Shakespeares „Sturm" in der Regie von Karl Paryla sowie in Botho Strauss „Kalldewey, Farce", um nur einige Titel zu nennen.

In den letzten Jahren war sie unter anderem zu sehen als Martha Brewster in Kesselrings „Arsen und Spitzenhäubchen", Frau Zucker in Dea Lohers „Unschuld", Madame Pernelle in Molierès „Tartuffe", in Werner Fritschs „Emmy Göring", Hermann Brochs „Erzählung der Magd Zerline" und in Wittenbrinks „Sekretärinnen".

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In dieser Spielzeit:

Das Bekenntnis eines Masochisten / Tod eines talentierten Schweins: (Mit)
Die Lotterie / Frauen des Krieges (UA): (Alte Frau / Nene)
Lametta: (Oma, Werners Mutter)