Joshua Monten

Choreographie 
Joshua Monten
Joshua Monten wurde in New York geboren und studierte Literatur und Ethnologie an der Duke University, bevor er zum Tanz wechselte. Er arbeitete von 2002 bis 2004 in Irina Pauls Tanztheater am Stadttheater Heidelberg sowie von 2004 bis 2008 im Berner Ballett und tanzte in Choreographien u.a. von Stijn Celis, Hofesh Shechter, Doug Varone, Konstantinos Rigos, Paul Taylor, dem bildenden Künstler Tino Sehgal und dem Lufttanz-Ensemble Öff Öff Productions. 2007 wurde er mit seiner narrativen Choreographie „Die Wahl von Kardinal Ratzinger zum Papst Benedikt XVI.“ Finalist im Hannoverschen Choreographenwettbewerb. 2009 war er Choreographer-in-Residence beim amerikanischen Tanzfestival The Yard und choreographierte „About Strange Lands and People“, eine Abhandlung über Gebärdensprache, für das Tanzhaus Zürich. Seit 2003 choreographiert er für diverse Opern- und Schauspielproduktionen, darunter „Die Hochzeit des Figaro“, „Der Barbier von Sevilla“, „La Bohème“, „Der Menschenfeind“, „Der Steppenwolf“, „Buddenbrooks“, „Das Ballhaus“ und „Mein Name sei Gantenbein“. 2010 choreographierte er die Barockoper „Platée“ für das Ballet national du Rhin Strasbourg und das Staatstheater Nürnberg. Er schuf mehrere Stücke für das Berner Ballett und wird regelmäßig vom Stadttheater Bern eingeladen, Community-Dance-Projekte zu leiten. Joshua Monten hat Artikel über Tanz sowie Ethnologie veröffentlicht und lehrt an der Universität Bern. In der Spielzeit 2010/2011 kreierte er die Choreographie für „Die Fledermaus“, „Samson und Dalila“ und 2011/12 für „Die Meistersinger von Nürnberg und „My Fair Lady“.

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In dieser Spielzeit:

My Fair Lady: (Choreographie)