Johann Casimir Eule

Persönlicher Referent und Stellvertreter des Staatsintendanten, Dramaturgie 
Johann Casimir Eule
Der gebürtige Bremer studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Theaterwissenschaft bei Prof. Dr. Jens Malte Fischer, Neuere Deutsche Literatur sowie Philosophie und schloss sein Studium 1995 ab. Nach einem ersten Festengagement an den Städtischen Bühnen Regensburg als Regieassistent, Inspizient und Mitarbeiter der Dramaturgie für die Spielzeit 1990/1991 war er von 1994 bis 1997 Dramaturg für alle Kunstgattungen an den Städtischen Bühnen Augsburg, bevor er von 1998 bis 2001 als leitender Dramaturg für das Schauspiel an das Ensemble Theater Biel/Solothurn wechselte. Von 2001 bis 2008 war Johann Casimir Eule als Dramaturg für Oper und Ballett am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, verpflichtet, wo er 2003 mit dem Gelsenkirchener Theaterpreis ausgezeichnet wurde. Neben seiner dramaturgischen Tätigkeit hat er Opernbearbeitungen für Kinder („Der kleine Barbier“, „Kaimakan und Pappatatschi“ und „Ritter Eisenfraß“ mit Wiebke Hetmanek sowie „Cherubino mischt sich ein“ mit Bettina Lell) verfasst. An der Universität Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Bayreuth hatte Johann Casimir Eule außerdem Lehraufträge inne. Ab der Spielzeit 2008/2009 war er als leitender Dramaturg für Oper, Ballett und Konzert am Staatstheater Nürnberg engagiert. Seit der Spielzeit 2010/2011 ist Johann Casimir Eule Persönlicher Referent und Stellvertreter des Staatsintendanten in künstlerischen Fragen.

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In dieser Spielzeit:

Tosca: (Dramaturgie)
Die Trojaner - Les Troyens: (Dramaturgie)
Norma: (Dramaturgie)