Jens Waldig

Bass 
Jens Waldig
Der aus Hamburg stammende Bass Jens Waldig studierte Sologesang am Konservatorium der Stadt Wien bei Marija Sklad-Sauer, arbeitete außerdem mit Horst Günter, Franz Crass und Kurt Moll und ist Preisträger des Ersten internationalen Gottlob-Frick-Gesangswettbewerbs. In der Spielzeit 2009/2010 war Jens Waldig Ensemblemitglied des Theater Vorpommern und sang dort wichtige Partien seines Fachs wie z.B. Mustafa („Die Italienerin in Algier“), Hunding („Walküre“), Daland („Der fliegende Holländer“) und war außerdem unter der Leitung von Christian Thielemann in „Der Rosenkavalier“ bei den Festspielen in Baden-Baden zu erleben. In der Spielzeit 2010/2011 gab Jens Waldig als Ringgeist in der Wiederaufnahme von Nino Rotas „Aladin und die Wunderlampe“ sein Debüt an der Wiener Staatsoper. Von 2012 bis 2015 war er als Ensemblemitglied am Theater Hof engagiert und sang dort u.a. Figaro („Die Hochzeit des Figaro“), Ramphis („Aida“), Timur („Turandot“), Dreieinigkeitsmoses („Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“), Dulcamara („Der Liebestrank“) und Rocco („Fidelio“). Als Rocco und König Marke („Tristan und Isolde“) war Jens Waldig außerdem bei den Tiroler Festspielen in Erl zu Gast. Neben Konzerten u. a. in Wien, Dresden und Hamburg konzertierte Jens Waldig mit dem Heilbronner Sinfonie Orchester und der Mährischen Philharmonie Olmütz in Prag und sang den Basspart in Verdis „Requiem“ und den „Pater Profundus“ in der 8. Sinfonie von Gustav Mahler im Wiener Konzerthaus. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Jens Waldig Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg.

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In dieser Spielzeit:

Die Zauberflöte: (Sprecher/1. Priester)
La Bohème: (Schaunard)
Othello: (Montano)
Die Trojaner - Les Troyens: (Priam)
Der Barbier von Sevilla - Il Barbiere di Siviglia: (Bartolo)