Ingo Krügler

Kostüme 
Ingo Krügler studierte Kostüm- und Modedesign in Berlin und London und arbeitete bei Jean-Paul Gaultier und John Galliano in Paris. Er assistierte zunächst u.a. an den Theater- und Opernhäusern in Wien, an der Opéra Bastille in Paris sowie bei den Münchner Opernfestspielen und den Salzburger Festspielen bei Michael Haneke, David Alden, David Pountney, Gottfried Pilz und Stefan Herheim. Seitdem ist er als freischaffender Kostümbildner tätig und kreierte u.a. die Kostüme für „Elektra“ am Deutschen Nationaltheater Weimar und Gounods „Faust“ und „Werther“ am Oldenburgischen Staatstheater. Mit Calixto Bieito verbindet ihn seit der Produktion „Jenůfa“ an der Staatsoper Stuttgart eine enge Zusammenarbeit. So entwarf er u.a. die Kostüme für Bieitos Inszenierungen von Ibsens „Brand“ und „Hoffmanns Erzählungen“ in Oslo, „Lulu“, „Aus einem Totenhaus“ und „Aida“ am Theater Basel, Glucks „Armida“, „Der Freischütz“ und „Gespräche der Karmeliterinnen“ an der Komischen Oper Berlin, „Voices“ beim Bergen Festival und „Fidelio“ und „Boris Godunow“ an der Bayerischen Staatsoper München sowie für die Schauspielproduktionen „Der Kirschgarten“ und „Leonce und Lena“ am Residenztheater München. Die Inszenierung von Albéniz‘ „Pepita Jiménenz“ in Madrid/La Plata gewann 2014 Jahr den Preis für die beste Operninszenierung des Jahres in Spanien, und Zimmermanns „Die Soldaten“ der Oper Zürich war für den „International Opera Award“ in London nominiert. Am Staatstheater Nürnberg entwarf Ingo Krügler in der Spielzeit 2014/2015 bereits die Kostüme für Calixtio Bieitos Inszenierung von Puccinis „Turandot“.

Website

In dieser Spielzeit:

Die Trojaner - Les Troyens: (Kostüme)