Angelika Straube

Mezzosopran, Opernchor 
Angelika Straube
Die Mezzosopranistin Angelika Straube studierte Gesang und Pädagogik an der Musikhochschule Dresden und wurde 1981 ans Theater Vorpommern in Stralsund engagiert, wo sie u.a. Hänsel („Hänsel und Gretel“), Fenena („Nabucco“), Suzuki („Madama Butterfly“) und Bronislawa („Der Bettelstudent“) sang. Ihr zweites Engagement führte sie an das Theater Görlitz, wo sie ihr Repertoire mit Partien u.a. der Ulrica („Un ballo in maschera“) sowie der Gräfin in „Der Wildschütz“ erweiterte. Zusätzlich unterrichtete sie an der Musikhochschule Dresden. Seit 1988 ist Angelika Straube Mitglied des Nürnberger Opernchores und war daneben auch in Rollen wie Stasi („Die Csárdásfürstin“), Tisbe („La Cenerentola“), Hannchen („Der Vetter aus Dingsda“), Grimgerde („Die Walküre“), Hänsel („Hänsel und Gretel“) sowie in verschiedenen kleineren Partien zu erleben, zuletzt als Mutter in „Der ferne Klang“, als Juno in „Orpheus in der Unterwelt“ und Mrs. Strakosh in „Funny Girl“.

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In dieser Spielzeit:

My Fair Lady: (Mrs. Eynsford-Hill)
Rigoletto: (Herzogin von Mantua)