Gabriele Rech

Inszenierung, Regie 
Gabriele Rech
Die in Duisburg geborene Regisseurin studierte Germanistik und Anglistik an der Ruhruniversität Bochum. Nach anfänglichen Assistenzen am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen machte sie sich bald als freischaffende Regisseurin selbständig und erarbeitete seitdem über 50 Musiktheaterinszenierungen an Bühnen des In- und Auslands, u. a. in Köln, Nürnberg, Münster, Wiesbaden, Mannheim, Bremen, Weimar, Dortmund, Linz, Graz, Antwerpen und Kassel. Für ihre Inszenierung von „Madame Butterfly“ am Musiktheater im Revier erhielt sie den Theaterpreis, ihre Inszenierungen von „Die Zauberflöte“ in Weimar, „Winterreise“ in Bielefeld und „Hoffmanns Erzählungen“ in Kassel wurden von der Zeitschrift Opernwelt im Vergleich mit anderen Inszenierungen dieser Werke zur jeweils besten gewählt. Außerdem erhielt sie zahlreiche Nominierungen zur Inszenierung des Jahres.

Im April 2010 übernahm sie eine Professur für szenischen Unterricht und Projektkoordination an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen. Jüngste Regiearbeiten sind „Elektra“ am Teatro Massimo Bellini in Catania und an der Oper Köln (2010), „Carmen“ am Nationaltheater Mannheim (2010), Antonio Gnecchis „Cassandra“ in Catania (Januar 2011), die Uraufführung von Alois Bröders „Die Frauen der Toten“ am Theater Erfurt sowie Puccinis „Gianni Schicchi“ an der Oper Köln.

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In dieser Spielzeit:

Othello: (Inszenierung)